Blick auf steinige Mittelmeerküste mit zerzauster Pinie im Vordergrund

Resilienz

Ursprünglich der Werkstoffkunde entnommen beschreibt Resilienz in der Psychologie die Fähigkeit, Krisen und Belastungen gut zu überstehen und sogar gestärkt aus ihnen herauszugehen.

Die manchen Menschen angeborene Resilienz kann von jedem im Laufe des Lebens noch erlernt oder verstärkt werden. Hierbei ist es wichtig, folgende vier Aspekte des Lebens gut zu versorgen: Körper, Verstand, Gefühl und Seele.

Eine Basis dafür bietet die Achtsamkeitspraxis, die unter anderem durch Selbst-Annahme bereits für Gelassenheit und Stärke sorgt. Die Selbst-Liebe und das Selbst-Bewusstsein sind für mich der Kern, von dem ausgehend ich meine Resilienz aufbauen kann.

Was sind die typischen Handlungsfelder?

Was sind die typischen Handlungsfelder?

  • Regelmäßig (auch kurze) Pausen machen
  • Den eigenen Standort bestimmen (Werte, realistische Ziele, …)
  • Die eigenen Energiehaushalt optimieren
  • Altlasten loslassen (Vergangenheit, Glaubenssätze, …)
  • Grenzen definieren, setzen, verändern (für mich selbst und nach außen)
  • Konflikte angehen und lösen (möglichst zum Wohle aller)
  • Den eigenen Einflussbereich/Handlungsspielraum kennen und nutzen (die Opferrolle verlassen – und wenn es nur durch das Verändern der inneren Haltung ist)
  • Persönliche soziale Verbindungen aufbauen und pflegen
  • Kraft schöpfen in der Stille (Meditation, Yoga, Tai Chi, Qi Gong, …)
  • Den Körper hegen (Schlaf, gesunde Ernährung, angemessene Bewegung, ...)
  • Krisen nutzen als Chance zur Neuorientierung und Wandlung
  • An die eigene Kompetenz glauben und bei dem bleiben, was man will (und nicht bei dem, was man fürchtet)
  • Die jeweilige Situation in einem größeren Kontext betrachten

Meine Tätigkeit ist kein Ersatz für eine ärztliche Diagnose und Behandlung. Ich empfehle weiterhin die Konsultation Ihres Arztes, Therapeuten oder Heilpraktikers.